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Apfel Tarte

 

Dieser Kuchen ist einfach herzustellen.

 

Für den Teig:
1 Packung Streuselteig ( Fertigmischung)
1 Ei
100 g Butter

Für den Belag:
750 g säuerliche Äpfel
Saft von einer Zitrone
3 Eßl. Puderzucker

Den Streuselteig nach Packungssangabe zubereiten und eine grosse, gut eingefettete Pizzaform damit auskleiden, dabei den Teig am Rand hochziehen.

Den Teigboden mit der Gabel gleichmässig einstechen. Die geschälten und entkernten Äpfel in Scheiben schneiden und den Teigboden damit belegen. Dann mit Zitronensaft bestreichen, um das Braunwerden der Apfelscheiben zu verhindern. Mit Puderzucker bestreuen und bei 220 Grad cirka 30-40 Minuten backen.

Die passende Tarteform gibt es hier:

Bonzo’s Kartoffelsalat

Bonzo’s Kartoffelsalat – besonders knackig (für 4 hungrige oder 8 weniger hungrige Personen)

Kartoffelsalat ist wirklich was Tolles. Und es gibt davon unzählige Variationen. Meiner geht so:

Kartoffeln schälen und in Salzwasser je nach Kartoffelart 12 – 14 Min. kochen. Die Menge nehme ich immer nach Gefühl, es ist ein Topf voll, der 3 Liter fasst. Auf jeden Fall bitte festkochende Kartoffeln nehmen, denn die sind schön schnittfest und nicht so weich, wenn sie gekocht sind.

Wenn die Kartoffeln gekocht sind, schüttet man das Wasser ab und lässt sie auskühlen. Sparsame Köche verwenden das Kochwasser der Kartoffeln, um dann sofort die Eier zu kochen. Auf einen solchen Topf Kartoffeln nehme ich 6 Eier, die ich hart koche.

In der Zwischenzeit ist es sinnvoll, die restlichen Zutaten vorzubereiten: 1 grosse Fleischwurst klein würfeln. Wie gross oder klein die Würfel sind, ist jedem selbst überlassen, das ist immer Geschmackssache. Genauso ist es jedem selbst überlassen, ob er eine Fleischwurst mit oder ohne Knoblauch nimmt.

Für die Mayonnaise zu dem Kartoffelsalat nehme ich ein ½ Glas Mayonnaise, und einen kleinen Becher Naturjoghurt. Das spart Kalorien und ist dem Geschmack keineswegs abträglich. Diese Zutaten verrühre ich und gebe frisch gemahlenen Pfeffer hinzu. Auch die Wurststückchen kann man direkt hineingeben.

Ich nehme immer ein Zwiebel in den Kartoffelsalat. Aber auch das ist wiederum Geschmackssache, daher sollte jeder selbst enscheiden, ob er eine Zwiebel nimmt, und wie groß sie ist. Ich nehme immer eine sehr große oder 2 kleine Zwiebeln. Die würfele ich sehr klein und ab damit in die Mayonnaise.

Jetzt kommt der Pfiff: damit der Kartoffelsalat wirklich schön knackig ist, schneide ich Äpfel hinein. Ich nehme 3-4 Äpfel, die schäle ich zuerst und würfele sie. Die Apfelwürfel muss man sofort unter die Mayonnaise heben, denn sonst werden sie braun. Es eignen sich alle möglichen Apfelarten, ich habe Boskop verwendet, aber auch Granny Smith oder Golden Delicious. Die sucht sich jeder aus, wie er sie mag.

Inzwischen sind auch die Eier gut gekocht und sogar schon abgekühlt, wenn man sie sofort unter kaltes Wasser gehalten hat. Die Eier kann man würfeln und auch unter die Mayonnaise heben, oder aber den fertigen Kartoffelsalat mit Eihälften garnieren. Oder beides! Ich nehme die Eier immer nur zur Garnierung, weil ich finde, dass das Eigelb zu bröselig wird, wenn man es unterhebt.

Nun, dann haben wir inzwischen schon die Mischung aus Mayonnaise, Pfeffer, Zwiebeln, Wurst- und Apfelstückchen. Eventuell auch mit Ei (wer das so mag). Dann fehlen nur noch die Kartoffeln. Die sollten inzwischen kalt sein und darauf warten, klein geschnitten zu werden und den Salat zu komplettieren.

Auch hier arbeit jeder bitte ganz nach seinem eigenen Geschmack, wenn es um die Größe der Kartoffelstücke geht. Manche mögen auch gerne Scheibchen. Ich würfele die Kartoffeln lieber, weil die Scheibchen beim Umrühren des Salates leichter brechen.

Der Kartoffelsalat schmeckt am besten, wenn er eine Nacht im Kühlschrank durchgezogen ist. Perfekt dazu passen Bockwürstchen, die ganz knackigen, oder auch Frikadellen (kalt oder warm).

Guten Appetit!

Creme Brulee

Creme Brulee – die leckerste Nachspeise der Welt

Zutaten:
2 Becher süße Sahne (400g)
150ml Vollmilch
100 gr Zucker
1 Packung Vanillinzucker
5 Eier

Zubereitung:

Eigelb und Eiweiß trennen und das Eiweß kühl stellen. Die Milch in einem ausreichend grossen Topf erhitzen. Den Vanillezucker in der warmen Milch auflösen.

Die Eigelbe in eine Schüssel geben und die warme Milch dazugeben. Die Sahne dazugeben und alles gut verrühren.

Die Creme Brulee Förmchen mit der Masse füllen und die Förmchen dann in eine Auflaufform stellen. Die Auflaufform dann mit Wasser füllen, bis die Förmchen mit der Creme Brulee Masse bis zur Hälfte in Wasser stehen.

Den Herd auf 140 Grad vorheizen und den Bräter mit den Förmchen dann für 30 Minuten in den Ofen stellen. Die Eimasse stockt dann.

Die Förmchen anschliessend abkühlen lassen und in den Kühlschrank stellen.

Vor dem Servieren die Oberfläche der Creme Brulee mit normalen Zucker bestreuen und mit einem Creme Brulee Brenner kurz karamelisieren.

Schwäbischer Kirschenplotzer

Mit dieser Spezialität können Sie bei der nächsten Feier punkten.

Zutaten:
125 gr Mandelkerne
200 gr altbackene Bisquitbrösel
1/4 L trockenen Weißwein
4 cl Kirschwasser
1,5 kg dunkle Süßkirschen
125 gr Butter
200 gr Zucker
6 Eigelb
2 Eßl. Kakaopulver
1/2 TL Zimt
6 Eiweiß
1 Prise Salz

Zubereitung:

Die Mandelkerne mit kochendem Wasser übergiessen und kurz einweichen, danach die Häutchen von den Kernen abziehen. Die Mandeln danach gut trocknen lassen und dann mit den Bisquitbröseln zusammen durch die Mandelmühle mahlen.

Weißwein und Kirschwasser hinzugeben und alles abgedeckt quellen lassen.

Die Kirschen abwaschen, trocknen und entstielen und entsteinen. Den austretenden Saft auffangen und zur Bisquitmischung geben.

Die Butter mit dem Zucker und dem Eigelb schaumig schlagen bis die Masse weißcremig ist. Nach und nach die Bisquit-Mandelmischung unterrühren und zum Schluss den Kakao und den Zimt unterrühren.

Das Eiweiß mit Salz zu einem schnittfesten Schnee schlagen und unter die Masse heben. Zum Schluss die Kirschen unterziehen.

Die Masse in eine gefettete und mit Semmelbrösel ausgetreute Springform ( 28er Durchmesser) geben und bei 180 Grad cirka 60 Minuten backen.

Griess-Süppchen für alle, die gerne sparen

Griess-Süppchen für arme Leute. Oder Studenten. Oder alle, die gerne sparen

Diese Suppe ist ruck-zuck gemacht und kostet fast nichts. Sie schmeckt aber wirklich extrem gut und macht lange satt.

 Sie geht so:

Ein Gefäß mit 0,5 l kochendem Wasser vorbereiten, darin die entsprechende Menge Instant Brühe (Würfel oder Pulver) auflösen.

In einen kleinen Topf etwas Margarine geben, und auf mittlerer Hitze schmelzen lassen. Wer es luxuriöser mag, der kann dazu Butter nehmen.

Sobald das Fett geschmolzen ist, nimmt man 2 Esslöffel Griess und röstet den in der geschmolzenen Margarine / Butter langsam braun an. Sobald der Griess schön gebräunt ist, gießt man die vorher zubereitete Brühe dazu und lässt alles langsam köcheln. Nach 10-15 Minuten ist die Suppe gut. Bitte jeder selbst testen: manche haben den Griess lieber mit Biss, also „al dente“, dann ist die Suppe schneller fertig. Wer den Griess ganz gar möchte, der muß etwas länger kochen lassen.

Da die Brühe meist schon genug Salz enthält, muss man kein Salz hinzugeben. Es sei denn, man ist Raucher, die essen ja alles lieber mit mehr Salz. Also: Raucher müssen diese Suppe minimal salzen. Zusätzlich kann man gerne mit Muskat den Geschmack aufpeppen.

Dazu passt Brot. Wenn man alte Brötchen im Haus hat, kann man die in die Suppe tunken (wir sagen zoppen am Niederrhein), oder ganz in die Suppe werfen. Das schmeckt auch prima.

Guten Appetit!

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